Stellplatz in Breitenstein (Harz)
Bulli-Leben

Bus-Abenteuer: Stellplatz in Breitenstein (Harz)

Wer von Stolberg aus kommt, findet den Stellplatz in Breitenstein linker Hand direkt am Ortseingang. Oberhalb des Imbisses Harzer Hexenteufel gibt es einen Parkplatz, auf dem man offiziell über Nacht stehen darf. Laut Pro-Mobil-Info kostet die Nacht dort neun Euro, die man am Imbiss bezahlen soll. Dieser hat allerdings zu, als wir dort sind – es gibt keine Hinweise, dass und an wen etwas bezahlt werden soll.

An einer etwas versteckten Säule gibt es Wasser und Strom, doch wir sind autark unterwegs und so lassen wir uns am Ende des Platzes nieder – mit schönem Blick ins Grüne. Dorthin zieht es uns auch für einen Abendspaziergang.

Stellplatz in Breitenstein (Harz)

Auf dem Platz selbst gibt es zwei Holzhütten, die sicherlich zum Unterstellen bzw. als Outdoor-Küche bei schlechtem Wetter genutzt werden kann. Wir sind am Abend unseres Besuches faul und gönnen uns “Halbe Hähnchen mit Pommes”-To-Go von der Ortsansässigen Gaststätte “Goldener Hirsch”. Dort scheinen sie so froh über Gäste zu sein, die etwas zu Essen abholen, dass Jule zur Überbrückung der Wartezeit erst Eis und schließlich Sekt bekommt. Dabei sind es keine 15 Minuten, die sie warten muss.


Leider finden sich an manchen Ecken des Platzes etwas Müll. Dabei sollte es selbstverständlich sein, diesen wieder mitzunehmen, wenn – wie hier in Breitenstein – keine öffentliche Müll-Entsorgung möglich ist. Die zweite Nacht verbringen wir übrigens auch in Breitensteiner Gemarkung. Etwas abgelegen vom Ort liegt das “Blaue Haus”, das von Pfadfinder*innen aus Heide genutzt wird, und an dem wir stehen dürfen. Perfekt, um den Skotti-Grill mal auszuprobieren und zu waschen.

Pfälzerin, Redakteurin, Fernweh-Geplagte. Pfadi, Abenteuer-freudig und gerne unterwegs. Als stellvertretende Chefredakteurin bei der VRM und ausgebildete Redakteurin sorgt Jule dafür, dass alle Reiseerlebnisse sich im Blog wiederfinden. Abseits vom Dokumentieren kümmert sich Jule um die Orga und Planung vorab, denn das Reisegefühl startet bereits bei den Vorbereitungen.

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