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    Guayaquil

    Willkommen in der Millionenstadt Guayaquil! Die größte Stadt Ecuadors lädt zum Bummeln an der Uferpromenade und Entdecken der schön restaurierten Viertel Santa Ana und Las Peñas.

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    Cuenca

    Cuenca gilt als die schönste Stadt Ecuadors – und schön ist die 2011 zum Welterbe der UNESCO erhobene Universitätsstadt tatsächlich. Wir verbringen zwei Nächte hier und einen ganzen Tag davon mit dem Bummeln durch die kolonial geprägten Straßen.

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    Mit dem Zug zur Teufelsnase bei Alausi

    Nur eine Dreiviertelstunde von Guamote entfernt liegt Alausi. Wir kommen am Nachmittag an und machen uns auf zu einem gemütlichen Spaziergang durch das Bergstädtchen. Am nächsten Morgen wollen wir einen Teil der Transandinischen Eisenbahnstrecke Durán – Riobamba – Quito fahren: die Zickzack-Bergpassage an der Teufelsnase (Nariz del Diablo).

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    In Guamote bei den Indigena und Inti Sisa

    In Guamote sind wir in eine der ärmsten Regionen Ecuadors angekommen – wenn man rein auf den Besitz schaut. Denn nach etwas mehr Einblick in das Leben der Indigena merken wir, dass ihnen Familie und Unabhängigkeit viel wichtiger zu sein scheinen als Eigentum.

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    In Ecuadors Regenwald Oriente

    Heimat indigener Völker, eine waschechte Regenwald-Dusche, einschlafen bei nächtlichen Dschungel-Geräuschen, viel grün und skurrile Gewächse und Tiere – unser Aufenthalt im Dschungel Ecuadors wird uns sicherlich noch lange im Gedächnis bleiben.

  • Welt entdecken,  Zu Fuß

    Hoch auf den Cotopaxi

    Ein Highlight unserer Ecuador-Reise: Der Aufstieg auf den Cotopaxi. Ok, nicht ganz, aber immerhin auf 4864 Meter zum Refugio José Ribas. Auf 5897 Meter und damit auf den Gipfel des zweithöchsten Berges Ecuadors kommt man nur mit ausgiebiger Vorbereitung, Akklimatisation und Eispickel.