Bus-Abenteuer: Stellplatz in Konstanz
Bulli-Leben

Bus-Abenteuer: Stellplatz in Konstanz

Es ist gar nicht so leicht, einen passenden Stellplatz am Bodensee zu finden, der für eine Nacht passend ist. Wir sind auf dem Weg in die Schweiz und wollen dabei einen Stopp am Bodensee einlegen. Wenn man nach Feierabend erst los kommt, dann braucht’s diese Durchgangsstopps und wir haben schon oft gute Erfahrung damit gemacht – es fühlt sich schon nach Urlaub an, an einem anderen Ort wachzuwerden.

Wir sind nun also auf der Seite von Radolfzell und Konstanz (auf der anderen Seite wüssten wir einen) und entdecken entweder völlig überteuerte Stellplätze oder eben Campingplätze. Wanderparkplätze oder ähnliches sind entweder Rat vorhanden – oder aber wir haben sie nicht gefunden.

Dann werden wir tatsächlich doch noch fündig: in Konstanz vor prächtigen Häusern, direkt am Wasser. Ob das was ist? Wir sind gespannt und lassen uns überraschen. Und sind tatsächlich sehr begeistert. Wir fühlen uns ein bisschen wie in Mainz, wo auch ein paar hübsche Häuschen direkt am Rhein stehen und wo wir oft eine Runde gedreht haben. Nun also stehen wir da mit unserem Bus.

Am Abend machen wir noch einen kleinen Spaziergang am Wasser und lauschen den Klängen einer Abendveranstaltung. Die Nacht ist tatsächlich ruhig. Am nächsten Morgen sind wir innerhalb von zehn Minuten in der Altstadt. Neben Frühstück (Tipp: Café Vogelhaus) und Marktbesuch schlendern wir durch die Gassen, bewundern Streetart in Bahnhofsnähe und laufen am Bodenseeufer entlang zurück zu unserem Bus. Parkgebühren entstehen da erst ab 9 Uhr (bis 18 Uhr).

Den Stopp können wir also bestens empfehlen für ein Vorhaben unserer Art. Wer die genaue Postion erfahren möchte, melde sich gerne bei uns.

Pfälzerin, Redakteurin, Fernweh-Geplagte. Pfadi, Abenteuer-freudig und gerne unterwegs. Als Chefredakteurin bei der VRM und ausgebildete Redakteurin sorgt Jule dafür, dass alle Reiseerlebnisse sich im Blog wiederfinden. Abseits vom Dokumentieren kümmert sich Jule um die Orga und Planung vorab, denn das Reisegefühl startet bereits bei den Vorbereitungen.

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