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Reisevorbereitungen Istanbul

Keine 24 Stunden in Istanbul: Auf dem Weg nach Nepal stoppen wir in der Bosporus-Metropole. Und natürlich wollen wir möglichst viel mitnehmen.

Während Jule im Jahr 2011 schon einmal in Istanbul war, ist es für Lukas das erste Mal. Und die Gelegenheit, zumindest einen kleinen Eindruck zu bekommen. Ja, ich gebe zu, Lukas hat es da schwer: Sobald ich schon an einem Ort war, steht der erneute Besuch weit hinten auf der Reiseliste – auch wenn ich begeistert von Land und Leute zurückkomme. Es gibt einfach so viel auf dieser Erde zu sehen.

Nun also ermöglicht der Zwischenstopp in Istanbul ein kurzes Sightseeing. Wir konnten wie im vergangenen Jahr bei unserer Reise nach Ecuador und dem Stopp in Amsterdam mal wieder einen Flug am Abend vorher nehmen. Auch wenn wir vermutlich erst gegen Mitternacht in der Metropole ankommen und frühes Aufstehen so gar nicht nach Urlaub klingt: Ein paar der sehenswerten Moscheen und Paläste mit jahrhundertelanger Tradition sollten wir doch zu Gesicht bekommen.

Klar, dass der Tag ein wenig vorgeplant wird – gegen 17 Uhr müssen wir wieder Richtung Flughafen aufbrechen. Für den Transport vom und zurück vom Flughafen nutzen wir den Shuttle Service unserer Unterkunft. Der ist nicht allzu teuer. Da die Metro zum neu eröffneten Ataturk Airport noch nicht fertiggestellt ist, setzen wir auch drauf, dass es etwas schneller geht wie mit den öffentlichen Bussen.

Unsere Unterkunft, das Anadolu Hotel, liegt zentral und ist nur wenige Minuten zu Fuß von der Hagia Sophia weg. Starten werden wir wohl aber auf asiatischer Seite beim Galataturm. Der ist Jule noch gut in Erinnerung, weil man von oben einen tollen Blick auf die Stadt und den Bosporus hat.

Blick vom Galataturm 2011.

Das angrenzende Viertel bat sich damals zumindest auch zum Schlendern an – viele Künstler, kleinere Läden und Antiquariate gab es hier beim letzten Besuch.

Nach dem Abstecher auf die asiatische Seite wollen wir Istanbuls Top-Sehenswürdigkeiten anschauen, die (fast) jeder kennt: Die Hagia Sophia samt der kleinen Ausführung, der Topkapi Sarayi (Palast) mit der “verbotenen Stadt” (ein Harem), die “Hohe Pforte” Bab-i Ali, das Hippodrom und den “Deutschen Brunnen” (ein Geschenk von Kaiser Wilhelm II.), die Blaue Moschee. Ob wir das ein oder andere Gebilde auch von Innen besichtigen, hängt ein wenig von den Warteschlangen und der verbliebenen Zeit ab. Denn auf den Großen Basar wollen wir natürlich ebenfalls – und ein Baklava und ein türkischer Tee sollten auch noch drin sein. Mal schauen, was davon alles klappt – wir halten Euch natürlich hier und auf Instagram auf dem Laufenden…

Jule Lumma

Pfälzerin, Redakteurin, Fernweh-Geplagte. Pfadi, Abenteuer-freudig und gerne unterwegs. Als Leitung Digital bei der VRM und ausgebildete Redakteurin sorgt Jule dafür, dass alle Reiseerlebnisse sich im Blog wiederfinden. Abseits vom Dokumentieren kümmert sich Jule um die Orga und Planung vorab, denn das Reisegefühl startet bereits bei den Vorbereitungen.

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