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Unterwegs in Frankreich: Camargue

Von Kanälen und Lagunen durchzogen ist die Camargue eine einzigartige Landschaft. Bei unserem Kurzbesuch fahren wir von Aigues-Mortes nach Saint-Maries-de-la-Mer nach Arles und bekommen dabei einen kleinen Eindruck von dieser interessanten Schwemmland-Ebene.

Wir fühlen uns ein wenig wie auf Safari – vor allem, als wir am Morgen schon recht früh unterwegs sind und nach dem Regen der Nacht nach Tieren Ausschau halten. Tatsächlich sehen wir bereits nach kurzer Zeit Flamingos. Wir halten am Straßenrand an – es ist sowieso nichts los – und beobachten in Ruhe, wie die Tiere futtern, durchs Wasser stolzieren und sich putzen.

Kurze Zeit später entdecken wir tatsächlich wilde Pferde. In dem Landschaftsschutzgebiet ist das recht kleine und robuste Tier zu Hause. Natürlich wird es mittlerweile auch in Gestüten gezüchtet und Touristen können auf dem Pferderücken das Naturschutzgebiet entdecken.

Eingezäunt auf Weiden sehen wir auch einige der Camargue-Stiere, die in den Arenen der Region zum Kampf antreten.

Neben dem Platz für die Tiere finden sich in der Camargue auch Meerwassersalinen sowie Obst-, Gemüse- und Reisanbau. Das Fleur-de-Sel aus der Camargue ist auch in unserem Bus immer mit auf Reisen…

Pfälzerin, Redakteurin, Fernweh-Geplagte. Pfadi, Abenteuer-freudig und gerne unterwegs. Als stellvertretende Chefredakteurin bei der VRM und ausgebildete Redakteurin sorgt Jule dafür, dass alle Reiseerlebnisse sich im Blog wiederfinden. Abseits vom Dokumentieren kümmert sich Jule um die Orga und Planung vorab, denn das Reisegefühl startet bereits bei den Vorbereitungen.

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