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Quito von oben: Mit der TelefériQo zum Rucu Pichincha

Quito von oben entdecken – dafür gibt es verschiedene tolle Spots.

Bei unserem Stadtrundgang kletterten wir beispielsweise auf die Türme der Basilika. Auf dem Weg von Quito zur Hacienda El Porvenir am Rande des Nationalparks Cotopaxi stoppen wir am Aussichtspunkt Bellavista und sehen Ecuadors Hauptstadt in ihrer vollen Ausprägung über 60 Kilometer Länge. Wir empfehlen außerdem die Fahrt mit der Seilbahn TelefériQo zum Rucu Pichincha.

Bevor wir zum Cotopaxi aufbrechen, geht es mit dem Taxi zur Talstation (Fahrt etwa 6 U$). Die Seilbahn führt zur Station Cruz Loma – von 2950 Meter geht es auf 3945 Meter. Wir haben Glück: Es ist noch wenig los und so haben wir eine der Sechser-Kabinen für uns alleine. In etwa zehn Minuten erreichen wir die Bergstation und sind überwältigt von dem großartigen Blick auf Quito und die Anden. Sogar den Cotopaxi, unsere nächste Station, können wir entdecken.

Von der Station aus kann bis auf 4050 Meter gelaufen werden. Allerdings wird vor Alleingängen gewarnt, da das Wetter schnell umschlagen kann und die Höhe nicht ohne ist. Auch kann in zwei bis drei Stunden auf den Spuren von Alexander von Humboldt der Abstieg angegangen werden – 1802 nutzte der Naturforscher den Weg zurück vom Rucu Pichincha.

Wir spazieren ein wenig umher und blicken in die verschiedenen Himmelsrichtungen. An einer Stelle sind bequeme Holzliegen aufgebaut – wir lassen uns nieder und genießen die Aussicht, bevor es wieder runter geht.

Fakten:

  • Ticket 8,50 U$ hin und zurück
  • www.teleferico.com.ec
  • Offen: Freitag bis Montag von 8 bis 20 Uhr, Dienstag bis Donnerstag von 9 bis 20 Uhr

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